Für naturwissenschaftlich interessierte Manager, Politiker und Leute, die sonst das Sagen haben.
Das Energieproblem der Menschheit wäre heute ohne Umweltschäden mit der Energie der dreiteiligen Protonen lösbar, wenn man auf TABU's in der Wissenschaft, die dieser Lösung im Wege stehen, verzichten dürfte.
Wenn wir weiter die in 500 Millionen Jahren entstandenen Ressourcen an Kohle, Erdgas und Erdöl unwiderruflich in den wenigen Jahren unseres technischen Zeitalters unter Veränderung des Klimas verbrauchen, und mit den nicht abbaubaren Abfällen der Atomenergie die nächsten Generationen belasten, ist das Ende der Menschheit absehbar.
Ich darf Sie bitten, sich der Mühe zu unterziehen, dieses Heft gründlich und sehr kritisch zu lesen, um danach Ihrer Stellung entsprechend zu handeln.
Hiermit sollen Forschungsinstitute von Industrie oder Hochschulen angeregt werden, an der dringend für den Fortbestand der Menschheit notwendigen Lösung des Energieproblems ohne Umweltschäden mitzuarbeiten.
Nachdem 1992 die experimentelle Bestätigung, daß Protonen flache dreiteilige Gebilde sind, was in Deutschland schon 1972 veröffentlicht wurde, mit drei Nobelpreisen an USA-Forscher ausgezeichnet wurde, sollte man es nunmehr erlauben, auch wieder in Deutschland einen einfachen Versuch zu unternehmen: Es sind die Energieflüsse zu untersuchen, die bei gegeneinander mit 0,51 c gerichteten Elektronenströmen entstehen. Hierzu bedarf es zweier linearer Elektronenbeschleuniger mit nur 100 KeV, die leider nicht überall verfügbar sind. Die Forschung fängt bei uns erst bei Gigavolt an, wobei der erwartete Effekt nicht auftreten kann.
Unsere Anforderungen sind also äußerst bescheiden, und damit verdächtig.
1994
Dr.-lng. Wolfgang Schmidt
Villenstr. 34
67433 Neustadt an der Weinstraße