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Dipl.-Phys. Burkhard Heim wurde 1925 in Potsdam geboren. In der Chemisch-Technischen Reichsanstalt in Berlin kam es 1944 bei Laborarbeiten zu einer Explosion, bei der er beide Hände verlor, nahezu vollständig erblindete und ein schwere Gehörschädigung erlitt. Ab 1945 Chemiestudium, ab 1949 Studium der theoretischen Physik in Göttingen, das 1954 mit dem Hauptdiplom abgeschlossen wurde. Seite 1949 eigenständige Arbeiten hinsichtlich einer allgemeinen Feldtheorie, in der alle physikalischen Felder und deren Quellen einheitlich als dynamische Eigenschaften rein geometrischer Strukturen beschrieben werden. Diese Theorie wurde während der letzten Dekaden unter schwierigsten äußeren Bedingungen entwickelt und seit 1975 in mehreren Schritten teilweise veröffentlicht. Das Interesse an der Heimschen Theorie nimmt immer mehr zu und wird durch das nunmehrige Vorliegen der Gesamtausgabe unter dem Titel „Burkhard Heim: Einheitliche Beschreibung der Welt“ besonders herausgefordert:B. Heim: Elementarstrukturen der Materie, Bd. 1 (3., veränd. Aufl. 1998); B. Heim: Elementarstrukturen der Materie, Bd. 2 (2., unveränd. Aufl. 1996; W. Dröscher/B. Heim. Strukturen der physikalischen Welt und ihrer nichtmateriellen Seite (1. Aufl. 1996) B. Heim/W.Dröscher/A. Resch: Einführung in Burkhard Heim: Einheitliche Beschreibung der Welt mit Begriffs-, Formel- und Gesamtregister (neubearb. Aufl. 1998).
Dipl.-Ing. Walter Dröscher, 1940 in Wien geboren, studierte nach der Matura 1959 Nachrichtentechnik an der Technischen Universität Wien. Bereits während des Studiums und auch später reges Interesse für Mathematik und Allgemeine Relativitätstheorie; Diplom 1967. 1968 - 1974 bei der Fa. Siemens AG Österreich als Sachbearbeiter einer Entwicklungsabteilung tätig. Im Rahmen der Entwicklungsarbeit kam es zu mehreren Erfindungsmeldungen, die zu Patenten in Österreich und anderen Ländern führten. 1974 Eintritt in das Österreichische Patentamt, 1977 Ernennung zum ständigen fachtechnischen Mitglied, seit Anfang 1993 Leiter einer technischen Abteilung. Seit Jahren Mitarbeit mit Burkhard Heim.
Prof. DDr. P. Andreas Resch. Geb. 1934 in Steinegg bei Bozen/Südtirol. 1955 Eintritt in den Redemptoristenorden, 1961 Priesterweihe. 1963 Doktorat der Theologie an der Universität Graz, Studium der Psychologie und Volkskunde an den Universitäten Freiburg i.Br. Und Innsbruck, Promotion zum Dr. Phil. 1967 in Innsbruck; psychoanalytische und verhaltenstherapeutische Ausbildung in Innsbruck, München und London, psychotherapeutische Praxis bis 1980. Seite 1969 Professor für klinische Psychologie und Paranormologie an der Accademia Alfonsiana, Päpstliche Lateranuniversität Rom. Gastvorlesungen in den USA, Japan und Australien. Seit 1980 Direktor des von ihm gegründeten Instituts für Grenzgebiete der Wissenschaft (IGW) in Innsbruck; von 1966 bis 1995 Initiator und Leiter des IMAGO MUNDI Kongresse. Als Inhaber des Resch Verlages Herausgabe der Zeitschriften Grenzgebiete der Wissenschaft und ETHICA Wissenschaft und Verantwortung sowie mehrerer Schriftenreihen. Seit 1978 Zusammenarbeit mit B. Heim und Herausgabe seiner Werke.
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