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Bernhard Schaeffer
  
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Die vorliegende Arbeit von Bernhard Schaeffer ist 1995 im Selbstverlag des gemeinnützigen Vereins WERKSTATT  FÜR  DEZENTRALE  ENERGIEFORSCHUNG erschienen. Der Zuspruch war so groß, daß sich der Verlag entschlossen hat, in Zusammenarbeit mit dem Verein, die Studie zur Entwicklung der Luftwärmepumpe neu aufzulegen.

 

Die vorliegende Studie ist im Dezember 1993 an Hand von Unterlagen, die sich im Besitz des Vereins  befinden, von Bernhard Schaeffer, Geschäftsführer der Firma Schaeffer Apparatebau KG. und Vorstandsmitglied der WERKSTATT FÜR DEZENTRALE ENERGIEFORSCHUNG e.V., gefertigt worden  Wie kam es zu dieser Studie?

 

Ein damaliges Mitglied des Vereins bekam im Jahre 1993 nach eigenen Aussagen bei der LASA  Brandenburg (Landesagentur für Struktur und Arbeit GmbH. Brandenburg) eine Anstellung u.a. aufgrund seines Hinweises, daß er Mitglied des Vereines WERKSTATT  FÜR  DEZENTRALE  ENERGIEFORSCHUNG ist. Dieser Verein, so gab er wahrheitsgemäß an, hat eine Menge der Verwirklichung harrender technischer Ideen. Wenn diese Ideen in die Tat umgesetzt würden, könnten Arbeitsplätze entstehen. Der einstellende Geschäftsführer war von dieser Aussicht begeistert, denn die Schaffung von Arbeitsplätzen zählt zu den Aufgaben der LASA. Die LASA ist eine landeseigene Firma, die dem brandenburgischen Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Frauen untersteht. Die LASA hat der Firma Schaeffer Apparatebau KG. für DM 15 000,-- den Auftrag für die Studie erteilt.

 

Der Autor der Studie hat in seiner Einleitung betont, daß die Zellenradwärmepumpe in Zürich schon einmal funktioniert hat. Es ist keine Grundlagenforschung mehr nötig. Die Luftwärmepumpe muß nur auf den neuesten technischen Stand gebracht werden. In dem alten Vereinsvorwort (Dokumentation) stehen u.a.  folgende Sätze: ... es geht um Arbeitsplätze am "Standort Deutschland" und  hier besonders in  Brandenburg und es geht natürlich auch um den Umweltschutz. ... Um was geht es bei der Luftwärmepumpe, die historisch  Zellenradwärmepumpe heißt: sie nutzt die Feuchtigkeit und die Wärme der Luft aus. Sie braucht, im Gegensatz zu den bekannten Wärmepumpen, keinen elektrischen Strom.  Sie verbraucht gegenüber einer modernen Heizungsanlage nur ein Drittel fossiler Energieressourcen. Sie erzeugt entsprechend weniger Kohlendioxyd, sie braucht keinen Schwefel zu emittieren, sie erzeugt keine Radioaktivität.

 

Da der Steuerzahler das Geld für die Studie aufgebracht hatte, waren die Firma Schaeffer und der Verein der Auffassung, daß das Projekt ZELLENRADWÄRMEPUMPE wirtschaftlich auch durchgesetzt werden sollte. Es stellte sich heraus, daß keiner der angesprochenen Verantwortlichen im Land Brandenburg daran interessiert war. Es gibt über die Bemühungen des Vereins eine Dokumentation ( 8  DIN A4 - Seiten), die beim Verlag oder Verein angefordert werden kann.                                                                                                            

Der Verlag Januar 1997


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